PC -Spezialist steigert Umsatz und Gewinn
Die PC-Spezialist Franchise AG hat im vergangenen Jahr mehr verdient und umgesetzt. Das Unternehmen betätigt sich in den Bereichen IT-Lizenzgeschäft und Informationsbroking. Die Gesellschaft vergibt Franchiselizenzen an Existenzgründer und Marktteilnehmer.
Der Konzern habe nach vorläufigen Zahlen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1999 um 65 Prozent auf 6,16 (Vorjahr 3,73) Millionen Mark gesteigert, teilte das am Neuen Markt notierte Unternehmen gestern in einer Pflichtveröffentlichung mit.
Damit habe PC-Spezialist das Planergebnis von 5,17 Millionen Mark um 19 Prozent übertroffen. Zur Aufteilung des Umsatzes auf die Marken PC-Spezialist (Franchise) und Microtrend (ITKooperation zum gebündelten Wareneinkauf) machte das Unternehmen keine Angaben.
Der Konzernumsatz legte den weiteren Angaben zufolge um 24 Prozent auf 14,53 (11,73) Millionen Mark zu und entsprach damit dem geplanten Umsatz. Die Ebit-Marge habe sich um neun Prozentpunkte auf 40 (31) Prozent verbessert. In der Planung für 1999 sei man von einer EbitMarge von 34 Prozent ausgegangen. Das positive Ergebnis sei unter anderem auf eine höhere Zahl der Partner zurückzuführen, hieß es. Die Zahl der Partner sei per 31. Dezember auf 494 von 332 geklettert. 98 davon sind Franchisenehmer bei PC-Spezialist. 398 Partnerbetriebe sind Microtrend- Mitglieder.
Gegen Ende des Geschäftsjahres sei PC-Spezialist eine Kooperation mit Mannesmann Mobilfunk eingegangen, deren Erlöse erstmals im Geschäftsjahr 2000 zum Ergebnis beitragen sollen. Das Unternehmen plane zudem eine weitere Kooperation im Bereich Internet - Vertrieb.

