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"Ich fühlte mich wie Robin Hood"

28. Februar 2011: ITB: Können Sie sich noch an Ihren ersten Computer erinnern? FLOTTMANN: Mein erster Rechner war ein Commodore 64 - das muss wohl 1982 gewesen sein - am Anfang meiner Ausbildung. En­de 1987 nahm ich gleich richtig viel Geld in die Hand und kauf­te mir einen IBM 286 mit 3,5- Zoll-Laufwerk und Zwei-Mega­byte-Festplatte. Das war heiß, denn vier Jahre später sollten wir in der Fachhochschule an einer Anlage mit Acht-Zoll-Disketten das Programmieren lernen.
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PC -Spezialist-Aktien wechseln Besitzer

13. November 2003: Zwei Aktionä­re der Bielefelder PC Spezialist AG haben sich von größeren An­teilspaketen getrennt: Aufsichts­ratschef Thomas Kruse reduzier­te seine Beteiligung von mehr als 40 auf jetzt noch knapp sechs Prozent. Der ehemalige Vor­stand Andre Flottmann verkauf­te seine l5-prozentige Beteili­gung komplett. Die Papiere sei­en Ende Oktober außerbörslich bei institutionellen Anlegern wie Fonds platziert worden, teil­te das Unternehmen mit.
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Pc-Spezialist begnügt sich mit konservativer Strategie

24. November 2001: Weder Börsenstar im Rampenlicht noch Pleiteunternehmen mit riesiger Cashburn-Rate: Die Karriere der PC-Spezialist Franchise AG am Neuen Markt verdient bislang das Prädikat "solide aber unauffällig". Verluste hat es bei der seit 1999 notierten Bielefelder Gesellschaft noch nicht gegeben. Und mittlerweile könne es Gesellschaften -zumal im IT-Sektor- schon als Erfolg verbuchen, wenn ihre Börsennotierung über dem Ausgabepreis liegt. Das ist bei PC-Spezialist der Fall, wenn auch mit einer nicht gerade üppigen Differenz von 16%.
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PC-Primus strotzt vor Selbstbewusstsein

22. Juni 2001: Frank Roebers hat die Strategie klar umrissen. »Wir wollen den europäischen IT-Markt gestalten, einen Außenum­satz von 10 Milliarden Mark kontrollieren«, verrät der Vorstandsspre­cher des Bielefelder Musterknaben im Neuen Markt, der Pc Spezialist Franchise AG. Die Vorzeichen sind gut: 1,5 Milliarden werden schon in diesem Jahr erreicht, die »Kriegskasse«, der Barmittelbestand, ist mit 23 Millionen Mark gut gefüllt und die Eigenkapitalquote der vor zehn Jahren gegründeten Aktiengesellschaft mit 58 Prozent prächtig.
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Schlanke Führung plant fette Gewinne

22. Juni 2001: Thomas Kruse, der Gründer der Bielefelder PC Spezialist Franchise AG, hat mehr als die Hälfte seiner Aktien verkauft: Zwischen September 2000 und Januar 2001 hat der 38 Jährige nach Unternehmensangaben rund 1,1 Millionen Aktien an Fonds und institutionelle Anleger abgegeben. Mark Schröder, der bei PC-Spezialist für Investor Relations zuständig ist, betonte, die "Umplatzierung" seien nicht über die Börse gelaufen. Als Preis, sei aber ein "börsennaher Kurs" vereinbart worden.
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PC-Spezialist will das Geld nicht für teure Zukäufe verplempern

29. März 2001: Mehr als eineinhalb Jahre nach ihrem Gang an den Neuen Markt hat die bielefelder PC-Spezialist Franchise AG ihren Emissionserlös noch nicht angetastet. "Wir haben uns intensiv mit dem Thema Aquisition auseinander gesetzt und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir besser damit fahren, uns selbst unsere Franchise-Partner zu suchen". sagte Frank Roebers, Vorstandssprecher der Computerkette, am Mittwoch in Frankfurt. Potenzielle Übernahmekandidaten  seien nicht nur teuer, sondern würden die eigenen Margen verwässern, gab er sich selbstbewusst.
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Gekauft wie verrückt

27. März 2001: Die Bielefelder PC Spezialist Franchise AG ändert ihre Strategie: Die geplante mas­sive Expansion zu einem Han­dels-Verbund mit bis zu 10.000 Partnergeschäften in ganz Euro­pa soll durch organisches Wachs­tum aus eigener Kraft geschafft werden - nicht durch Übernah­men. Vorstandschef Frank Roe­bers glaubt, dass so die typi­schen Fehler vermieden werden können, die den Neuen Markt in seine Krise gestürzt haben.
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Expansion in Vorbereitung

24. November 2000: Bielefeld. Es waren einmal drei arme Studenten, die kamen mit ihrem Monatssalär nicht aus. So beschlossen sie vor zehn Jahren, sich durch den Handel mit Computern ein Zubrot zu verdienen. Inzwischen machen die drei Herren einen märchen­haften Umsatz: 1,7 Milliarden Mark werden es im Jahr 2000. Und nach tausendundeiner Nacht sollen es sogar zehn Milli­arden sein. Das ist das erklärte Ziel von Thomas Kruse (37), An­dre Flottmann (33) und Frank Roebers (32) aus Bielefeld.
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Leichter Gegenwind

27. Juli 2000: Gütersloh/Bielefeld. Der Ak­tienkurs der am Neuen Markt ge­listeten Bielefelder PC Spezialist AG hat sich im vergangenen Jahr von 21 Euro am 26. Januar auf rund 72,5 Euro. Seit Monaten hält sich das Papier deutlich besser als der schwächelnde Markt. Trotzdem: So jubelnd und har­monisch wie es sich die PC-Spe­zialist-Lenker vielleicht erhofft hatten, verlief die erste Haupt­versammlung gestern nicht.
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Gang an die Börse hat PC Spezialist gut getan

30. März 2000: Bielefeld. Der Börsengang des Bielefelder Franchisegebers PC Spezialist ist dem Unternehmen gut bekommen. "Knapp neun Millionen Mark sind dadurch in die Kasse gekommen", gab der Vorstandssprecher der AG, Frank Roebers, bekannt.  
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PC-Spezialist will nach Österreich

20. Dezember 1999: Die PC-Spezialist Franchise AG (Bielefeld) hat eine Kauf­option auf 51 Prozent der Geschäftsanteile der EDV Vertriebsgemeinschaft Handelsges. m. b. H. (Graz/Österreich) unterzeichnet. Diese Gesellschaft führt unter dem Markennamen "Computerhaus" eine IT-Franchise- Kette mit 26 Betrieben und ist damit laut PC-Spezialist der führende IT - Franchiser in Österreich.
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PC Spezialist steigert Ergebnis

13. November 1999: Die am Frankfurter Neuen Markt notierte PC Spezialist Franchise AG (Bielefeld) erwartet zum dritten Quartal einen deutli­chen Ergebnisanstieg. Das Konzernergebnis werde sich gegenüber den Planungen mehr als verdoppeln und das DVFA-Konzernergeb­ms rund 80 Prozent über dem des Vorjahres liegen, teilte das Unter­nehmen mit. Der Abschluss zum 30. September werde am 22. No­vember veröffentlicht.
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Die Jagd auf neues Terrain hat begonnen

9. Oktober 1999: Wie gelingt einer kleinen Start-up-Company mit wenig Kapitaleinsatz ein rasantes Wachstum? Franchising heißt das Zauberwort. Dabei werden Lizenzen vergeben, die es Existengründern erlauben, auf Namen und Know-how des Lizenzgebers zurückzugreifen. PC Spezialist vertreibt mit seinen Franchisenehmers: Computer und Zubehör. Eine viel versprechenden Strategie.
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Mehr Partner für PC-Spezialist

1. Oktober 1999: Die PC-Spezialist Franchise AG und die R.P. Beratungs­ und Beteiligungs GmbH haben einen Fünfjahresvertrag abgeschlossen. Da­durch werden der PC-Spezialist IT-Kooperation "Microtrend" zum 15. Okto­ber 63 neue Partner zugeführt, teilte PC-Spezialist mit. Die am Neuen Markt in Frankfurt notierte PC-Spezialist Fran­chise AG ist Dienstleister im Markt für Informations-Technologie (IT).
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Preisspanne der PC-Aktie festgelegt

19. August 1999: Die Aktie der PC-Spe­zialist Franchise AG geht mit einer Bookbuilding-Spanne von 18 bis 21 Euro vom 19. bis 20. August am Neuen Markt in Zeichnung. Konsortialführer ist die Concord Effekten AG in Frank­furt. Bis Jahresende peilt das Unterneh­men konzernweit einen Umsatz von 14,7 (11,7) Mio. und ein DVFA/SG-Ergebnis von 2,64 (1,97 Mio. DM an.
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McDonald's der PC-Branche betritt Börse

17. August 1999: Bielefeld (blo). Klops-König McDo­nald's machte Franchising weltweit po­pulär, ist das Vorbild für die PC-Spezia­list Franchise AG (Bielefeld). Die be­tritt am 25. August das Börsenparkett, wird die erste Franchise-Aktie am Neu­en Markt in Frankfurt. Mit dem ameri­kanischen Systemgastronomie-Riesen mag sich PC-Spezialist gern verglei­chen lassen.
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Mit 21 Mitarbeitern an die Börse

17. August 1999: Bielefeld. Ein bundesweiter Senkrechtstarter mit Stammsitz Bielefeld wird börsennotiert. Am Mittwoch, 25. August, geht die PC Spezialist Franchise AG am Neuen Markt an der Frankfurter Börse an den Start. Vorstandssprecher Frank Roebers (31): " Wir haben bereits bewiesen, dass wir Geld verdienen können."
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PC-Spezialist ist startklar

10. August 1999: Bielefeld (w). Am 25. August wird mit der PC-Spezialist Franchise AG (Bielefeld) die erste Franchise-Aktie am Neuen Markt notiert.
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PC-Spezialist führt

20. April 1999: Bielefeld (dpa). Die PC-Spezia­list Franchise AG (Bielefeld) bleibt auf Wachstumskurs. 1999 will die Gruppe den Bruttoaußenumsatz um mehr als 30 Prozent auf 950 Mio. DM steigern. Das teilte ein Firmensprecher gestern mit. 1998 hatte PC- Spezialist bei den Ein­nahmen um knapp 40 Prozent auf 724 Millionen DM zugelegt. Der Marktführer im Franchise-Com­puterhandel plant den Börsengang für das dritte Quartal 1999. Der Gruppe mit ihren 1000 Mitarbei­tern sind 430 (1998: 332) Partner­betriebe angeschlossen.Westfalenblatt, 20.04.1999
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PC-Spezialist ist Branchen-Bester

14. April 1999: Bielefeld. Der Bielefelder Computer-Einzelhändler "PC-Spezialist" mit 322 Partnerbetrieben liegt auf Platz 1 der "Franchise-Hitliste 1999", die von dem Bonner Fachmagazin "Die Geschäftsidee" und vom Deutschen Franchise-Ver­band erstellt wird. Die Liste führt die 100 Besten der Franchise-Branche auf. Der PC-Spezialist überzeugte mit dem besten Franchise-System und wurde ebenfalls Branchen-Bester in der Kategorie "Handel".Neue Westfälische, 14.04.99